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Neuigkeiten

Eröffnung Balingen-Endingen Edeka-Markt Koch

Der neue Lebensmittelmarkt EDEKA Koch wird den Einwohnern ab Dezember 2019 mit einer Verkaufsfläche von rund 2.000m² und ca. 1.108m² Nebenfläche sowie einem umfangreichen Sortiment zur Verfügung stehen. 139 PKW-Stellplätze gewährleisten eine sichere Parkplatzsituation.

Herzlichen Dank an Mario Stutz für die Bereitstellung des Luftbildes

Fotos: Volker Göhr, Architekturbüro Müller + Huber
Luftbild L2: Mario Stutz, Schömberg

Edeka Kochmarkt ist ein zeitgemäßer Markt mit großem Biosortiment

(v.l.n.r.) Architekt Volker Göhr, Rainer Huber, Geschäftsführer Edeka Südwest, Balingens Oberbürgermeister Helmut Reitemann, Klaus Koch und sein Sohn Lukas geben den offiziellen Startschuss für die Eröffnung des Edeka Kochmarktes Auf Gehrn.

Nacheinem Jahr Bauzeit können Kunden sich vom umfangreichen Angebot des neuen Edeka Kochmarkt im Balinger Gewerbegebiet auf Gehrn nun überzeugen.

In seiner Begrüßung erklärte Klaus Koch, das er sich die Worte seines Vaters „Auswahl, Qualität und Frische“ zum Wohle der Kunden auch zu seinem Motto erkoren habe. Lobende Worte fand Edeka-Vorstand Rainer Huber, dies ist kein gewöhnlicher Markt von der Stange. „Klaus Koch ist als Kind im Edeka-Markt seiner Eltern aufgewachsen, er setzt diese Tradition in dritter Generation mit den vier Großmärkten in Bisingen, Rosenfeld, Meßstetten und nun Balingen fort. In Planung ist ein weiterer Markt in Tailfingen. Ein nachhaltiges Ziel von Edeka ist es in den Märkten den Energieverbrauch zu reduzieren. Der Edeka Kochmarkt ist ein gutes Beispiel dafür.“

Tor zur Frische

Oberbürgermeister Reitmann betonte, dass mit dem Edeka Kochmarkt der Einzelhandelsstandort Balingen weiter gestärkt sei und für die Bevölkerung ein weiterer Anziehungspunkt in Balingen geschaffen wurde.

Architekt Volker Göhr berichtete, dass für den Massivbau 120 Tonnen Stahl verbaut wurden und damit ein Raumvolumen geschaffen wurde, welches für 31 Einfamilienhäusern reichen würde.

Beeindruckt vom neuen Markt zeigte sich auch Marius Haubrich, Geschäftsführer vom Handelsverband Baden-Württemberg.Vor allem das große Sortiment an Bioprodukten und die unverpackt Station begeisterten ihn. Als Gastgeschenk überreichte er Klaus Koch das Zertifikat für „Generationenfreundliches Einkaufen“ vom Deutschen Handelsverband.

Anschließend konnte „Foodsharing-Botschafterin“ Kristina Zinnebner den Anwesenden die Ideen von „Foodsharing“ näher bringen.

Zum Schluss segneten Pfarrer Josef Schäfer und Pfarrer Wolfgang Braun den Markt und seine Mitarbeiter für ein erfolgreiches Gelingen.

Quelle: www.zak.de
Foto: ©awe

Das Vinotorium der Oberkircher Winzer e.G. hat den Badischen Architekturpreis erhalten

Wir feiern und freuen uns über den Badischen Architekturpreis in der Kategorie Interior Design!

Der Badische Architekturpreis zeichnet Ästhetik und gute Architektur aus. Damit soll das Bewusstsein für die gebaute Umwelt gestärkt werden. Die Gewinner der insgesamt sechs Kategorien wurden durch eine öffentliche Online-Abstimmung ermittelt. Die meisten Stimmen in der Kategorie Interior Design erhielt das Vinotorium der Oberkircher Winzer e.G., das wir gemeinsam mit ECHOMAR konzipiert und umgesetzt haben.

Weitere Informationen. Badischer Architekturpreis, Badap, Oberkircher Winzer, Competitionline, baden online

Schmidts Markt in Bad Säckingen nominiert zum "Store of the Year 2019"



Der Schmidts Markt XL in Bad Säckingen wurde für den Wettbewerb "Store of the year 2019" in der Kategorie Food nominiert. Diese Auszeichnung wird vom Handelsverband Deutschland an Geschäfte mit besonders innovativen, sowie kreativen Laden-Konzepten verliehen.

Unser Architekturbüro drückt die Daumen für den bevorstehenden Wettbewerb.

Foto: Volker Göhr, Architekturbüro Müller + Huber

"Weinhotel Pfeffer + Salz an der Spitze Badens"



Seit 2008 besteht das Weinhotel Pfeffer + Salz in Gengenbach, jetzt wurde ein neuer Anbau eingeweiht. In der Architektur des Gebäudes werden die Themen Wein, das historische Gengenbach und der Schwarzwald aufgenommen. Im Erdgeschoss des Anbaus befindet sich der neue Eingangsbereich für Hotel, Restaurant und Weingut, fürs Weingut entstand ein Verkaufs- und Präsentationsraum, der auch Platz für Verkostungen bietet. Das Hotel selbst wurde um 13 neue Gästezimmer erweitert, 24 Zimmer stehen jetzt zur Verfügung.

Quelle: Schwarzwaldradio (db)
Foto: Anja Beintker, Architekturbüro Müller + Huber

Projekt jetzt anschauen

Faszination Schwarzwald

„Die Landschaft des Schwarzwalds und speziell auch des Renchtals fasziniert uns seit Jahren. Daher überlegen wir auch schon seit langer Zeit wie wir diese Faszination für die Landschaft, die Topografie und die großartigen Ausblicke architektonisch unterstützen können.



Der Schwalbenstein in Oberkirch hat sich in diesen Überlegungen als Kristalisationspunkt dieser Qualitäten herauskristallisiert. So haben wir im Lauf der Zeit unsere atmosphärischen Gedanken zu diesem Ort in ein architektonisches Konzept formuliert. Die Grundidee ist die einer dreidimensionalen Schleife die unterschiedliche Ausblicke inszeniert.Hinter dieser Idee steckt die Erfahrung, die ein Wanderer beim Erfahren der Oberkircher Berglandschaft macht: die sanften Rebhügel gehen schnell in einen dichten und dunklen Wald über, der nach der nächsten Kurve schon eine atemberaubende Aussicht in die Täler eröffnen um alsbald wieder zurück auf die schmalen Schwarzwaldpfade zu führen. Dieses perspektivische Wechselspiel, bildet die zentrale Erfahrung der Schwalbensteinplattform.

Funktionales Zentrum ist eine Plattform, die über die Felsen auskragt. Neben der Burgruine der Schauenburg könnte die Plattform ein zweiter touristischer Anker Oberkirchs werden. Sie soll nicht nur Pausen- und Aussichtsfläche für Wanderer, sondern auch für Oberkircher Gastronomen bespielbar sein um beispielweise Weinsafaris oder Dinner mit Aussicht veranstalten zu können. Auch für die Renchtäler Unternehmen könnte der Schwalbenstein eine Eventfläche sein, mit deren Hilfe sie ihren Gästen und Kunden den „Schwarzwaldspirit“ vermitteln können. Der Weg ist nicht weit aber spektakulär, ein komprimiertes Schwarzwalderlebnis. Die wichtigen touristischen Infrastrukturen laufen hier zusammen und so wird es leicht, Synergien zu erzeugen.

Die spektakuläre Form wird dem zunehmenden Wunsch nach ikonografisch einzigartigen Orten gerecht, die nicht nur physisch, sondern auch digital teil- und erlebbar sind. Konstruktiv und ikonografisch kann eine solche Form nur aus Holz bestehen. Hier wollen wir völlig neue Wege gehen und die klassische Schwarzwälder Fachwerkkonstruktion um eine experimentelle digitale Dimension erweitern. Wie das genau aussehen kann wissen wir auch noch nicht, aber es wird in jeder Beziehung außergewöhnlich…“



Meilenstein in Sachen Weinbautechnik eingeweiht

Über 300 Ehrengäste feierten am Samstag die Eröffnung des hochmodernen neuen Ortenauer Weinkellers der Edeka Südwest. Die Besucher wurden von der Ranzengarde der Althistorischen würdig empfangen. Der hochmoderne, 16,5 Millionen Euro teure Gebäudekomplex soll den OWK fit für die Zukunft machen.



»Für uns ist das nach der Badischen Revolution 1848/49 fast eine zweite«, fasste Duschan Gert, Geschäftsleiter des Ortenauer Weinkellers, am Samstagvormittag bei der Eröffnung des neuen Kellereigebäudes seine Eindrücke zusammen. Passend dazu begrüßten neben dem ausgerollten roten Teppich vor dem Haupteingang die Mitglieder der Ranzengarde die weit über 300 Ehrengäste zur offiziellen Eröffnung des laut Gert hochmodernen und zukunftsweisenden Gebäudekomplexes.

Persönlich und mit Handschlag wurden sämtliche Gäste von Gert und  den Edeka-Südwest-Geschäftsführern Rainer Huber und Jürgen Mäder vor dem Eingang des 16,5 Millionen Euro teuren Gebäudes willkommen geheißen, bevor die Besucher einen ersten Blick in die neue Vinothek werfen konnten.  Es ist eine neue Ära für die Weinwirtschaft, die am Samstag am Standort von Edeka-Südwest nach 14-monatiger Bauphase begonnen hat. Damit sieht sich der Ortenauer Weinkeller, der in diesem Jahr seinen 65. Geburtstag feiern kann, fit und bestens gerüstet für die Zukunft. »Die Anforderungen an Kellertechnik und Kapazitätsmöglichkeiten sind mit der positiven Entwicklung des OWK stetig gestiegen. Um künftige Herausforderungen anzugehen war eine moderne Kellertechnik unabdingbar«, sagte Gert in seiner Ansprache im neuen Edelstahlkeller.

Hochprofessionelle Abläufe

Aus den fünf Anbaugebieten Baden, Tauberfranken, Tuniberg, Kaiserstuhl, Breisgau und der Ortenau werden hier zukünftig die Weine der OWK-Winzer ausgebaut. »Das geht nur mit einem hervorragenden Team, und das haben wir!«, so der OWK-Chef weiter.



»Heute beginnt für uns ein neuer Abschnitt, das neue Gebäude ermöglicht uns hochprofessionelle Abläufe von der Ernte bis in die Flasche«, erklärte Rainer Huber, Sprecher der Geschäftsleitung der Edeka Südwest, in seiner Ansprache. 353 Winzer stehen derzeit mit insgesamt 450 Hektar Rebfläche bei der OWK unter Vertrag. »Mit dieser Investition haben Sie mit 65 Jahren noch mal so richtig losgelegt!«, lobte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch vom Ministerium Ländlicher Raum Baden-Württemberg, in ihrem Grußwort, »und damit gleichzeitig Verantwortung für den Ländlichen Raum unter Beweis gestellt.«

OB Edith Schreiner verwies auf die hohe Bedeutung des OWK für die Stadt Offenburg und die angeschlossenen Winzer: »Die hauseigene Kellerei der Edeka setzt in der badischen Weinlandschaft neue Maßstäbe und ist Wegbereiter in eine moderne Zukunft und sichert langfristig Arbeitsplätze.«

Zuerst ein Chardonnay

Als Begrüßungswein kredenzte die frisch gewählte Badische Weinkönigin Miriam Kaltenbach den Gästen einen Chardonnay, bevor diese das Gebäude vom Holzfasskeller bis zur Traubenannahme selbst erkunden konnten. Durstig und hungrig musste allerdings kein Besucher den Nachmittag verbringen, an fünf Stationen konnten die Weine der verschiedenen Anbaugebiete verkostet und kulinarische Köstlichkeiten probiert werden.

Eine Abfüllanlage konnten die Eröffnungsgäste am Samstag im neuen Gebäude noch nicht finden, die wird laut Auskunft eines Edeka-Mitarbeiters in den nächsten Monaten vom bisherigen Standort abgebaut und im neuen Kellereigebäude installiert.

Quelle: bo.de
Fotos: Volker Göhr

Gigantisch: Neuer Ortenauer Weinkeller öffnet am 16. Juni

Vor knapp einem Jahr haben die Bauarbeiten für den neuen Ortenauer Weinkeller (OWK) in Offenburg begonnen. Die Edeka Südwest hat den derzeitigen Stand der Arbeiten präsentiert. Bereits am 16. Juni soll der 17 Millionen Euro teure Bau der Tochterfirma eröffnen.

»Wir können bereits diesen Herbst mit der Traubenabwicklung in dem neuen Weinkeller starten«, sagte Duschan Gert, Geschäftsführer des Ortenauer Weinkellers, bei der Baustellenbesichtigung. Der Spatenstich in direkter Nachbarschaft zu der Edeka-Zentrale ist mittlerweile knapp ein Jahr her, und es hat sich viel getan auf der 10 000 Quadratmeter großen Fläche. Mit rund 384 Vertragswinzern und 450 Hektar sei der OWK der zweitgrößten Weinerzeuger in der Ortenau. Das Einzugsgebiet reiche dabei von Baden-Baden bis zum Tuniberg.

Mittlerweile seien die 250 Tanks umgelagert worden. »Wir können derzeit 3,5 Millionen Liter Wein im Keller lagern. Später sollen es bis zu sieben Millionen Liter werden«, erklärte Kellermeister Herbert Agradetti.

Anders als früher finden im neuen Lager neben den kleineren 30 000-Liter-Tanks auch die großen mit einem Fassungsvermögen von 86 000 Litern einen Platz. »Zuvor haben wir diese draußen gelagert«, sagte Agradetti. Direkt neben den großen Tanks sollen in einem separaten Raum 250 Barriquefässer lagern. »Eigentlich haben wir Kapazität für 400 Fässer. Wir fangen aber erstmal mit 250 an«, so der Kellermeister. Eine noch nicht eingebaute Glasscheibe soll der Kundschaft der Vinothek einen Blick auf die Holzfässer ermöglichen.

Endlich Besuche möglich

Die Vinothek gehört unter anderem zu den Neuheiten bei der Edeka-Tochterfirma. Bislang sei der OWK in die Firma Edeka eingebunden gewesen. Ein Besuch war nicht möglich. »In der Vinothek können unsere Kunden die Weine probieren. Die Menschen können direkt sehen, wie und wo der Wein gemacht wird«, erklärte Gert. Noch fehlt dort die Technik und Inneneinrichtung.

Zum Herzstück des neuen Weinkellers zählen die beiden Traubenmühlen, die jeweils in einer Stunde rund 75 Tonnen Trauben verarbeiten. Zum Vergleich: Zuvor waren es nur 24 Tonnen. »Mit zwei Traubenmühlen sind wir im Notfall abgesichert. Die Verschiebung des Wetters erfordert immer schnellere Reaktionen der Winzer. Zukünftig können wir darauf reagieren und haben genug Kapazität«, erklärte der Kellermeister. Mit dieser Anlage sei es möglich, bis zu vier Sorten Trauben anzunehmen und die Geschwindigkeit zu regulieren, um die Trauben nicht zu zerdrücken. »So können wir eine noch bessere Qualität garantieren«, betonte Agradetti.

Von den Traubenmühlen geht es auf direktem Weg zu den fünf neuen Pressen aus Edelstahl, die bereits stehen. Für die Pressrückbestände (Trester) suchen die Verantwortlichen derzeit noch nach einer Lösung, um diese in einer Biogasanlage weiter zu verwerten. Den fertigen Wein lagern sie schließlich in einer weiteren Halle. »Wir haben hier Platz für 5000 Platten. Das entspricht 1,5 Millionen Flaschen«, erklärte Agradetti.

Auch die Winzer begrüßen den neuen Standort. »Dieser Schritt war längst überfällig. Wir müssen im Herbst je nach Witterung die Trauben in sehr kurzer Zeit ernten. Teilweise haben wir früher die Ernte nicht liefern können, weil der Keller keine Kapazität mehr hatte«, sagte Walter Seifermann aus Bühl. Er freut sich auf die Eröffnung im Juni: »Der Weinkeller kommt dadurch in die Köpfe der Menschen.«

OWK bekommt Gesicht

Genau darin sieht auch Duschan Gert einen der Vorteile der Investition. »Wir sind seit 65 Jahren eine Tochterfirma von Edeka und haben bislang noch kein Gesicht nach außen. Wir müssen mit der Moderne gehen und brauchen neue Technik«, sagte Gert. Die Investition in Höhe von 17 Millionen Euro solle das ändern und sei nur möglich gewesen mit einer starken Mutter wie Edeka im Hintergrund. Bei aller Technik: »Wir möchten nicht nur Menge produzieren, sondern auch Qualität«, so Gert.

Quelle: bo.de

Weinhotel investiert kräftig

In Gengenbach werden das Hotel „Pfeffer und Salz“ sowie das benachbarte Weingut Huber kräftig ausgebaut: Jetzt war der Spatenstich für das 1,8 Millionen Euro Projekt. Das Hotel bekommt 13 neue Zimmer, so dass es dann insgesamt 24 hat. Außerdem werden in dem neuen Anbau das barrierefreie Restaurant, der Rezeptionsbereich und der Eingang für das Weingut untergebracht. Das bekommt einen neuen Präsentationsraum und ein unterirdisches Flaschenlager. Die Bauarbeiten sollen im November fertig sein.

Quelle: Schwarzwaldradio (as)

Vinotorium versetzt Gäste in Staunen

Ein Meilenstein in der Weinwirtschaft



Mit einem festlichen Abend und Gästen aus Politik, Wirtschaft und Weinbau wurde der Erweiterungsbau der Oberkircher Winzer eG mit Vinotorium als neuem Erlebnisraum feierlich eröffnet. Die Festredner sprachen von Leuchtturmprojekt, Generationenbau und der Minister für Ländlichen Raum, Verbraucherschutz und Landwirtschaft, Peter Hauk sprach gar von einem „Meilenstein für die Präsentation der Weine.“



Eingangs hatte der Geschäftsführende Vorstand Markus Ell die Rekordbauzeit von 573 Tagen beleuchtet. Ein neues zweistöckiges halbautomatisiertes Regalsystem mit 1000 Paletten Stellplätzen und damit 700 000 mehr Flaschenkapazität sowie ein neuer Keller für rund 800 Barriquefässer sowie dem Herz des Neubaus, dem Vinotorium wurde ein richtungsweisendes 3,6 Millionen Euro Projekt realisiert. Staunen löste bei den Festgästen die Deckenkonstruktion im Vinotorium aus. Erstellt aus 55 Eichenlamellen ist es gelungen, eine „sinnliche Erfahrung des Weintrinkens in einen Raum umzusetzen“, skizzierte Architekt Jürgen Müller. Die „Kathedrale des Weins“ verfestigte sich auch bei den Segnungsworten von Stadtpfarrer Lukas Wehrle.



Die Oberkircher Winzer eG habe in den zurückliegenden Jahren rund acht Millionen Euro investiert. Ihr komme damit eine Vorreiterrolle zu. Als „Meilenstein“ bezeichnete der Minister auch die Kooperation zwischen Oberkircher Winzer eG und Winzerkeller Hex vom Dasenstein Kappelrodeck. „Das ist genau der richtige Weg.“ Denn Ziel müsse es sein, die Winzer von den Kosten zu entlasten. „Zentralität stärkt, um den Anforderungen des Handels gerecht werden zu können.“ Hauk meinte damit den zügigen Umschlag und Versand von der Entstehung des Weins bis zum Verbraucher. Die eher kleinen Strukturen hier könnten nicht mit den internationalen Strukturen weltweit konkurrieren. Aber „unsere Vorteile liegen in der Regionalität. Das liebt der Deutsche.“ Von der Idee des Vinotoriums zeigte sich der Minister „überwältigt.“ Der Wein sei in Baden-Württemberg von hoher touristischer Bedeutung. Nichts bleibe mehr in Erinnerung als ein authentisches Erlebnis, „wenn die Gäste auf Boden stehen, der Schwarzwald ist. Das schafft emotionale Bindung.“

Auf die Nachhaltigkeit des Projekts ging Architekt Müller ein. Es wurde kein zusätzliches Grundstück benötigt. Die Erdummantelung garantiere ein konstantes Klima, also komme der Bau ohne Klimaanlage aus. Alles an einem Standort spare zusätzlich Transportkosten und Energie. Müller lobte sein Team um Matthias Stippich, Thomas Braun und Markus Streif als Bauleiter, die „perfekte Einheit.“

Weinbau als konstanter Wirtschaftsfaktor sei nur möglich, wenn die Verantwortlichen die Infrastruktur zeitgemäß aufstellen, lobte der Präsident des Baden- Württembergischen Genossenschaftsverband, Dr. Roman Glaser die Investition. Früh habe sich Oberkirch einer Qualitätsverpflichtung verschrieben, betriebswirtschaftliche Weitsicht bewiesen und zukunftweisend wichtige unternehmerische Entscheidungen getroffen. „Dieses beeindruckende Vinotorium setzt Maßstäbe. Wir sind froh, dass wir dieses Unternehmen in unseren Reihen als Mitglied haben.“ Der Geschäftsführer des Badischen Weinbauverbands sprach gar von einem „Leuchtturm“ für die Weinwirtschaft in Baden. Oberkirchs Oberbürgermeister Matthias Braun betonte, dass „die Oberkircher Winzer schon immer weltmeisterlich unterwegs waren.“ Er hob auf den Weinbau als Landschaftselement ab. „Wein vermittelt Heimat und ist eine hohe Wertschöpfung für den Tourismus.“

Daten und Fakten

- 11.400 Kubikmeter umbauter Raum Das entspricht 13 Einfamilienhäusern
- 13.000 Kubikmeter Erdaushub
- 1.000 Lkw-Ladungen
- 2.700 Kubikmeter Beton
- 400 Tonnen Stahl




Fotos: Jigal Fichtner

Weitere Presseberichte im Internet
baden-online.de
facebook.com/oberkircherwinzereG

Aushängeschild für die Weinstadt - Spatenstich für einen neuen Ortenauer Weinkeller (OWK)

Die Edeka Südwest baut für 15,6 Millionen Euro einen neuen Ortenauer Weinkeller (OWK). Das 10 000 Quadratmeter große Gebäude entsteht in direkter Nachbarschaft der Edeka-Zentrale. Heute wurde Spatenstich gefeiert. Im Herbst 2018 soll Einweihung gefeiert werden. Der OWK verkauft rund vier Millionen Liter Wein pro Jahr.



384 Winzerfamilien liefern ihre Trauben an den Ortenauer Weinkeller, der damit der zweitgrößte Weinerzeuger der Ortenau ist. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Edeka Südwest ist der OWK auch baulich in die Edeka-Zentrale integriert. Er ist folglich in der Öffentlichkeit bislang nicht so gut wahrnehmbar. Das soll sich nun ändern. Mit dem 15,6 Millionen Euro teuren Neubau »bekommt der Ortenauer Weinkeller ein Gesicht«, wie gestern beim Spatenstich gleich mehrere Redner deutlich machten.

Edeka-Geschäftsführer Rainer Huber erinnerte an die kuriose Entstehungsgeschichte des 1953 gegründeten Ortenauer Weinkellers. »Damals wollten die Weinbaubetriebe nichts mit der Edeka zu tun haben«, erzählte Huber. Keiner wollte an den Lebensmittelhändler liefern. Der damalige Edeka-Chef Willi Berg habe deshalb entschieden, das Geschäftsfeld selbst zu übernehmen. Die Winzergenossenschaften wiederum hätten ihre Winzer angehalten, keine Trauben an die Edeka zu verkaufen. Berg habe daraufhin eine Anzeige im Offenburger Tageblatt geschaltet »Trauben gesucht, Geld bar auf die Hand« – und der Durchbruch war geschafft.

384 Winzer liefern Trauben

384 Vertragswinzer aus der Ortenau, dem Kaiserstuhl und dem Breisgau liefern aktuell ihre Trauben nach Offenburg, wo sie von Kellermeister Herbert Agradetti fachkundig verarbeitet werden. Dass der Ortenauer Weinkeller anfangs von der Weinwirtschaft naserümpfend aufgenommen wurde, ist für Huber »heute undenkbar, wenn man den jährlichen Medaillenregen sieht«. Ein weiteres Wachstum wäre auf der bestehenden Fläche nicht möglich gewesen. Deshalb habe man sich für den Neubau entschieden. »Einst hat man aus der Not eine Tugend gemacht, heute haben wir eine Perle«, sagte Huber.

»15,6 Millionen Euro – da weiß man, dass es wirklich etwas ganz Tolles wird«, gratulierte OB Edith Schreiner zu dem Neubau. Mit dem prominenten Auftritt des künftigen Neubaus ziehe man dann mit der Qualität des Weines gleich, sagte Schreiner. Die Investition sichere zugleich langfristig die Existenz der an den Weinkeller angeschlossenen Winzer. Die Rathauschefin lobt den regen Kontakt im Vorfeld: »Baugenehmigungen sind keine Einbahnstraße. Wenn man rechtzeitig ins Gespräch kommt, geht es schnell.« Baubürgermeister Oliver Martini habe das Projekt persönlich betreut.

Architekt Thorsten Jogerst (Architekturbüro Müller und Huber) ging auf die Planung im Detail ein und würzte seinen Vortrag mit einigen launigen Vergleichen. So habe der Neubau eine Tankkapazität von rund acht Millionen Litern. Das entspreche vier Olympiabecken – »Müller-Thurgau-Becken, Spätburgerbecken...«, listete Jogerst auf und überließ die zwei weiteren Becken der Fantasie der Gäste. Das Flaschenlager habe ein Fassungsvermögen von 1,8 Millionen Litern. Das Gebäude sei 145 Meter lang und 81 Meter breit, habe einen markanten Kopfbau mit Vinothek und Verwaltung, und die Hälfte der 11 000 Quadratmeter großen Dachfläche sei begrünt.

1700 Rüttelstopfsäulen müssten in den Boden gerammt und 1300 Lkw-Ladungen Erdaushub abgefahren werden. Das gebe einen Stau bis Friesenheim. Die Traubengrube befinde sich in sieben Metern Tiefe unter dem Grundwasserspiegel, weshalb ein Taucher an den Ecken den Beton glattziehen müsse, wie Jogerst weiter berichtete.

»O wie köstlich«

Edeka-Geschäftsführer Huber lud die staunenden Gäste schon jetzt für Herbst 2018 zur Weinprobe in die neue Probierstube ein und verriet augenzwinkernd, was »OWK« auch noch bedeute: »O wie köstlich!«

Quelle: bo.de

1. Platz beim Wettbewerb in Freiburg-Umkirch

1. Platz Realisierungswettbewerb in Freiburg Umkirch



Bei dem hochkarätig besetzten Realisierungswettbewerb in Freiburg-Umkirch wurden wir mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Gewinn des Wettbewerbs freut uns umso mehr, da wir eine sehr mutige und unkonventionelle Lösung vorgeschlagen haben.

Vielen Dank an Matthias Link für die super Visualisierung und danke natürlich vor allem an das ECHOMAR Wettbewerbsteam um Anja Beintker, Duygu Özdemir, Esteban Pacheco, Helmut “Bob” Reifsteck, Thomas Braun, Matthias Stippich und Yara Sekinger.

Ausführliches finden Sie direkt auf unserer Wettbewerbsseite

Hornberger Edeka-Markt eröffnet

Wir gratulieren der Familie Baumann zur Eröffnung des neuen Vollsortimenters in Hornberg.

 


Mit einer grandiosen Feier setzte die Familie Baumann mit vielen Gästen am Mittwochabend einen Schlusspunkt unter die Bauarbeiten des neuen Marktes und gab damit gleichzeitig den Startschuss in eine neue Ära. ...

»Heute ist ein richtig guter Tag für Hornberg«, bemerkte Bürgermeister Siegfried Scheffold. Acht Standorte habe man geprüft, beim besten sei man gelandet, ließ er die Zeit ab dem Jahr 2010 Revue passieren. Er dankte ausdrücklich seinem Gemeinderat für die vielen Beratungen und Entscheidungen. Seine Räte hätten immer eine große Geschlossenheit gezeigt. 

Kaufkraftabfluss ist gestoppt

Die Vollversorgung sei jetzt auf Jahrzehnte gesichert, der Kaufkraftabfluss gestoppt – und es würden alle profitieren, ist er überzeugt. »Wir sind miteinander auf dem richtigen Weg. Jetzt wird ein neues Kapitel der 90-jährigen Geschichte der Edekaner-Familie Baumann aufgeschlagen. Die Erwartungen sind hoch, wurden aber weit übertroffen«, freute er sich, dass der neue Markt »keine billige Discounterkiste« ist. Olaf Kather, Geschäftsführer des Handelsverbands Südbaden, gratulierte den Bürgern Hornbergs. »Die Attraktivität eines Standorts ist wichtig, dann bleiben die Bürger im Ort. Der Markt passe zum Schwarzwald und füge sich harmonisch ein. Volker Göhr vom Architekturbüro Müller und Huber in Oberkirch erläuterte technische Details, und dass die Anlieferung weit weg von den Hornbergern sei. Das wäre ein großes Thema gewesen –  und es wurde viel Wert auf die Optik, die Nachhaltigkeit und eine besondere Haustechnik gelegt. ...

Quelle: bo.de, Fotos: Volker Göhr

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Wiedereröffnung von Edeka-Kohler in Friesenheim-Oberweier

Wir gratulieren der Familie Kohler zur Wiedereröffnung des Lebensmittelmarkts in Friesenheim-Oberweier.



EDEKA Kohler in Friesenheim-Oberweier feiert heute nach der aufwändigen Sanierung seine Wiedereröffnung. Die Verkaufsfläche wurde verdoppelt, der Innen- und Außenbereich modernisiert und das Sortiment erweitert. Neu im Markt sind ein Fleischreifeschrank, ein Räucherofen und ein begehbarer Getränkekühlraum.

Quelle: bo.de

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Projekt jetzt anschauen

1. Platz beim Wettbewerb in Untergruppenbach

Edeka baut unterm Stettenfels




Ge­mun­kelt wur­de schon lan­ge, aber jetzt ist es of­fi­zi­ell: Ede­ka Süd­west baut das Nah­ver­sor­gungs­zen­trum un­ter­halb der Burg Stet­ten­fels am Zu­brin­ger. In ei­nem nicht öf­fent­li­chen In­ves­to­ren­aus­wahl­ver­fah­ren fiel die Ent­schei­dung am 6. Ok­to­ber zu­guns­ten des Voll­sor­ti­men­ters. Der Ge­mein­de­rat hat jetzt die­ses Vo­tum oh­ne je­de Dis­kus­si­on mehr­heit­lich be­stä­tigt.

Quelle: Pressreader.com

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Der Ort
Die Gemeinde Untergruppenbach gliedert sich in zwei Bereiche: Im Norden befindet sich eine kleinteilige Wohn- bzw. Altstadtstruktur mit dem Ortskern und dem Schloss Stettenfels als oberen Abschluss. Im südlichen Teil sind gewerbliche Anlagen entlang der stark befahrenen Landstraße angesiedelt. Das Plangebiet fungiert hierbei als Schnittstelle zwischen den beiden kontroversen Strukturen und führt diese zusammen.

Die Erreichbarkeit
Die Erschließung des Plangebietes erfolgt über zwei Seiten: Im Osten wird das geplante Bauvorhaben hauptsächlich vom Autoverkehr, welcher von der Landstraße kommt, erreicht. Im Westen gelangen Fußgänger und Fahrradfahrer aus dem Stadtzentrum zum Plangebiet. Die beiden unterschiedlichen Kundentypen treffen in der Schnittstelle zwischen den zwei geplanten Baukörpern aufeinander und verteilen sich von dort aus in die beiden Märkte.

Die Identität
Der geplante Markt passt sich der Ortsstruktur an und tritt nicht mit dem Schloss Stettenfels in Konkurrenz. Der Blickbeziehung Drinnen – Draußen wird im räumlichen Konzept Spielraum verschafft: Sowohl vom im Westen gelegenen Platz als auch vom Innenraum des Marktes blickt man zur Burg. Gleichzeitig bietet der Baukörper eine anschauliche und identitätsstiftende prägende Ansicht von Schloss und Ortszentrum.

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Lob für das neue Stadtentree

Pläne für Gebäude entlang der Ortenberger Straße am "Seidenfaden" stoßen auf Wohlgefallen. Wie Offenburgs neuer Stadteingang aus Richtung Ortenberg künftig aussehen soll, wurde gestern im Gestaltungsbeirat präsentiert. Für das urbane Wohn- und Geschäftshaus sowie das Gebäudeensemble mit 113 Mietwohnungen gab es viel Lob vom Gremium. Der Anbau des Hotel Mercure wurde ebenfalls gutgeheißen – bis auf eine Änderung.



Er sei erstaunt, wie schnell der »Seidenfaden« wachse, berichtete Professor Eckart Rosenberger (Fellbach). Der Vorsitzende des Offenburger Gestaltungsbeirats hatte sich das Baugebiet gestern Vormittag angeschaut. Am Nachmittag wurden ihm und seinen Gestaltungsbeiratskollegen Diplom-Ingenieurin Elke Ukas (Karlsruhe) und Professor Werner Bäuerle (Konstanz) die Entwürfe für die komplette Westseite des »Seidenfaden« präsentiert – sprich: das Stadtentree entlang der Ortenberger Straße. Die Gebiete unterteilen sich in zwei Baufelder: Auf einem Richtung Ortenberg spitz zulaufenden 2600 Quadratmeter großen Eckgrundstück will die »T & F Seidenfaden GbR« ein Wohn- und Geschäftsgebäude errichten, auf dem daran anschließenden und bis zum Fessenbacher Kreisel reichenden Areal will die Wohnbau Offenburg auf 8300 Quadratmetern ein Ensemble mit 113 Mietwohnungen erstellen.



Die Entwürfe werden aus Sicht des Gestaltungsbeirats den Ansprüchen an ein Stadtentree gerecht. Beiden Planungen attestierte Rosenberger eine qualitätsvolle Umsetzung. Gunnar Lehmann von Lehmann Architekten (Offenburg) stellte die Pläne für das Ensemble der Wohnbau vor, das aus Kopfbau mit bis zu sechs Geschossen, Zwischenbau, Blockrandbebauung und Quartiershaus besteht und über eine Tiefgarage mit 113 Stellplätzen und kleinere Gewerbeeinheiten verfügt. Hier gebe es schon Anfragen von einer Bäckerei und einem Hofladen. Lediglich eine Heckenreihe zur besseren Abschottung zur Ortenberger Straße wurde angeregt (wie fürs Eckgebäude auch), ebenso Verbesserungen für den Grünraum im Innenhof.  Der Entwurf für das Eckgrundstück vom Architekturbüro Müller & Huber (Oberkirch) mit seinem urbanen Eingangspunkt, der sich Richtung Norden etwas auflöst, überzeugte den Gestaltungsbeirat ebenfalls. Auf 920 Quadratmetern zur Ortenberger Straße hin sind Dienstleistungen geplant, darüber ordnen sich 18 Wohnungen an. Es soll 30 Tiefgaragenstellplätze und zwölf oberirdische Stellplätze geben. Auch hier bestand aus Sicht des Gestaltungsbeirats keine Veranlassung für eine Wiedervorlage.

Nur der »Kopf« stört

Grundsätzlich gut hieß das Gremium auch die Erweiterungspläne für das Hotel Mercure (wir berichteten). Die Fassade des neuen Anbaus müsse sich nicht durch einen Holzakzent abheben, wie in einer Variante aufgezeigt, sondern es sei konsequent und logisch, wenn sie der Gestaltung des Bestandsgebäudes folgt, sagte Werner Bäuerle. Um ein homogeneres Bild des spitz zulaufenden Gebäudekopfes zu erhalten, riet er zum Verzicht auf die dortigen Zimmer. Werde dies umgesetzt, sei eine Wiedervorlage nicht erforderlich.

Quelle: Bo.de, Autor: Christian Wagner, Renderings: Link 3D

Derselbe Werkstoff wie beim Berliner Schloss

Zum Tag der Architektur der Architektenkammer gab’s in Offenburg eine Führung durch das neue Ärztehaus an der Hauptstraße.


Vom Dach des Ärztehauses gab es einen Blick auf die Baustelle der dahinter entstehenden Wohnarchitektur am Kronenplatz. Foto: CH. Breithaupt

OFFENBURG. "Rechteckig, praktisch, gut" könnte man in Anlehnung an eine bekannte Schokoladenwerbung das neue "Gesundheits- und Servicecentrum" in Offenburg nennen, das am Samstag im Rahmen des von der Architektenkammer Baden-Württemberg ausgerufenen "Tages der Architektur" besichtigt werden konnte.



Die baulichen Besonderheiten der 90 Meter langen Riegelbebauung, die einerseits das dahinter entstehende Wohngebiet zur Hauptstraße hin abschirmt, zugleich aber den Übergang von der Randbebauung zur kleinteiligeren Innenstadt-Bebauung markiert, wurden von Thomas Braun und Anja Beintker vom Architekturbüro Müller + Huber erklärt. Das Büro hatte bei dem von der Stadt Offenburg ausgeschriebenen städtebaulichen Wettbewerb zur Überplanung des Kronenplatzes den zweiten Platz belegt. Schon zuvor hatte das Büro ein Gesundheitszentrum geplant gehabt – allerdings einige Meter weiter stadteinwärts auf einem wesentlich kleineren freien Grundstück. Beide Architekten betonten, dass das gesamte Vorhaben sehr schnell abgewickelt worden sei: Wettbewerb im Jahr 2013, erster Spatenstich im November 2014, Eröffnung im Mai 2016. Das Bauvolumen ist mit 9800 Quadratmetern Grundfläche und vier- bis sechsstöckiger Ausführung sehr großzügig und bis auf eine Einheit schon vollständig belegt. Von der gegenüberliegenden Straßenseite aus erklärte Anja Beintker die städtebaulichen Überlegungen, die zu der durch viele hochrechteckige Fenster gegliederten Fassade geführt haben. Zum einen wird damit die Formsprache des denkmalgeschützten Burda-Verwaltungsgebäudes (Architekt Walter Nef) zitiert, zum anderen durch den höheren Gebäudeteil ein Gegengewicht zum Burda-Hochhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite geschaffen. Die Fassade ist einerseits streng gegliedert, andererseits wird die Regelmäßigkeit durch die unterschiedlichen Fensterformate im Treppenhausbereich, im dritten Stockwerk oder durch die Arkaden im Erdgeschoss aufgebrochen.



Die Fassade wirkt edel, denn der gleiche Werkstoff wird auch für den Rekonstruktions-Neubau des Berliner Stadtschlosses verwendet. Was an Sandstein oder feinen Putz erinnert, ist jedoch ein Fertigbeton, der in Sandwichtechnik (Beton, Dämmung, Beton) aufgebaut wurde. "Die kurze Bauzeit ist auch der Verwendung dieser Fertigbeton-Teile zu verdanken", erläuterte Thomas Braun. Im Inneren wird das Gebäude durch zwei Treppenhäuser und mehrere Aufzüge erschlossen, mit denen man direkt von der Tiefgarage in die im Haus angesiedelten Arztpraxen, Geschäfte und Büros gelangt. Beeindruckt zeigten sich die rund 20 Besucher der architektonischen Führung von der Ausstattung einer Zahnarztpraxis, die mit zum Teil satinierten Glaswänden im Innern sehr viel Tageslicht in die Räume holt. Die Zahnärztin konnte schon auf die gute Zusammenarbeit mit anderen Arztpraxen und dem orthopädischen Schuhtechniker im Haus verweisen. Der Rundgang ermöglichte dem Publikum zusätzlich Ausblicke auf die weitere bauliche Entwicklung des Kronenareals.

Quelle: Bo.de, Bilder: Ch. Breithaupt oben, Karl. H. Warkentin Fotografie: mitte, unten

Erweiterung Marktkauf in Ulm

Die bestehende Erweiterung des Marktkaufs in Ulm besteht aus zwei Teilen. Die Verkaufsstätte wird im Erdgeschoss umgebaut, z.T. abgerissen und erweitert. Die bestehende Verkaufsstätte wird durch ein Obergeschoss auf der westlichen Gebäudeseite mit einer Gesamtfläche von ca. 370 m² aufgestockt und  durch eine Teilunterkellerung auf der westlichen Gebäudeseite mit einer Gesamtfläche von ca. 205 m² ergänzt. Zusätzlich wird unmittelbar an der Südseite des bestehenden Gebäudes eine offene Garage mit Dachstellplätzen im Obergeschoss erstellt.





Fotos: Thorsten Jogerst, Architekturbüro Müller + Huber

Startschuss für Bauprojekt in Lautenbach

Mit einem offiziellen Spatenstich wurde am Freitag in Lautenbach der Startschuss für den Bau zweier Mehrfamilienwohnhäuser mit insgesamt 16 Wohnungen gegeben. Die »Rench GmbH«, eine Investorengruppe bestehend aus der Orbau Firmengruppe aus Nordrach und der Résidence Projekt GmbH aus Gengenbach will in der Bahnhofstraße in den nächsten 17 Monaten für rund 4,5 Millionen Euro das Bauprojekt »Wohnen an der Rench« verwirklichen.



»Hier entstehen 1550 Quadratmeter Wohnfläche nach dem Effizienzstandard 55«, freute sich Orbau-Geschäftsführer Burkhard Isenmann am Dienstag anlässlich des Spatenstichs. Beheizt werden sollen die Gebäude mit Pellets. »Es ist eine Glückssache für die Gemeinde, dass momentan so viele Kräne in Lautenbach stehen«, meinte Bürgermeister Thomas Krechtler mit Blick auf weitere aktuelle Bauprojekte in Lautenbach. Er bezeichnete die Planung des Gebäudeensembles »als sehr gelungen«. Die Nachfrage nach Wohnraum in Lautenbach sei riesig, um sie zu erfüllen müsse, wie nun in der Bahnhofstraße, die Innenverdichtung der Gemeinde weiter vorangetrieben werden. »Unser Ziel muss es sein, junge Familien hier in unserer Gemeinde halten zu können«, betonte Krechtler.



Bereits im April vergangenen Jahres waren die bestehenden Gebäude auf dem Gelände in der Bahnhofstraße 2 abgebrochen worden. Aufwändigere Untersuchungen des Untergrunds hatten den Baubeginn für die neuen Wohngebäude allerdings verzögert.  So wurden laut Kreuz-Wirt Hubert Busam, dem Eigentümer des abgerissenen Gebäudes, unter anderem nicht kartierte Leitungen entdeckt.
Quellen: Bo.de, Autor: Simon Allgeier, Renderings: 3dpixel

Bildungspartnerschaft mit dem Hans-Furler-Gymnasium



Das Haus der Ingenieure (HDIng)
und das Hans-Furler-Gymnasium (HFG) Oberkirch besiegelten am Donnerstag eine Bildungspartnerschaft. Die beiden Institutionen wollen künftig auf verschiedenen Ebenen und Fachbereichen, wie im MINT-Bereich zusammenarbeiten und auf diese Weise die Berufsorientierung und den Praxisbezug für Schüler im Unterricht erlebbar machen.



Darüber hinaus fällt gleichzeitig der Startschuss für die »Kooperative Berufsorientierung« (KooBo), einer landesweiten Initiative des Kultusministeriums, welche die Zusammenarbeit von Schule und außerschulischen Partnern fördern soll. Im Rahmen der Kooperativen Berufsorientierung bearbeitet eine Schülergruppe eine konkrete Projektaufgabe in Zusammenarbeit mit mindestens einem außerschulischen Partner über ein Schuljahr. Die fachpraktischen Erfahrungen sollen den Schülern frühzeitig bei der Erweiterung ihres Berufswahlhorizonts helfen.

Das von HDIng und HFG angestrebte Projekt mit dem Titel »Bildungsreporter« hat Pioniercharakter. Neuntklässler werden über mehr als einhundert Berufsbilder, die es im HDIng gibt, Bildungsreportagen verfassen. Dabei werden die Schüler von Experten aus dem jeweiligen Gebiet unterstützt. Die Bildungsreportagen werden über eine eigene Website, die Webseiten des HFG, des HDing und aller ansässigen Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Perspektiven und beruflichen Möglichkeiten im HDIng erlebbar und lebendig zu machen, ist der Kern des Projekts und der Reportagen, verfasst von Schülern für Schüler.

Seitens des HDIng betreut Torsten Boschert von der Marketingagentur »Sichtwechsel« federführend das Projekt. Unterstützt wird das Projekt von der Beauftragten für Berufliche Bildung Qualifizierung (BBQ), Juliane Mast (Offenburg), sowie am HFG von der BOGY-Beauftragten Melanie Voigt und dem Abteilungsleiter Ingo Kruse. HFG-Schulleiter Peter Bechtold freut sich über die Zusammenarbeit beider  Bildungspartner, die entwicklungsorientiert arbeiten. Mit der neuen Bildungspartnerschaft erhält das HFG einen weiteren Mosaikstein im schulischen Angebot zur Berufsorientierung.
Quellen: Bo.de, Haus der Ingenieure, Sichtwechsel.com




Renchdammlauf 2015

Verpflegungsstand am Haus der Ingenieure in Oberkirch

Trockenes Herbstwetter war am Sonntagvormittag eine gute Voraussetzung für den mittlerweile 17. Renchdammlauf in Oberkirch. Rund 200 Läufer gingen bei der zum zweiten Mal vom Ortschaftsrat Stadelhofen organisierten Veranstaltung an den Start.

Ortsvorsteher Klaus Müller gab am Sonntag um 9.40 Uhr bei der Renchtalhalle in Stadelhofen das Startzeichen. Rund 200 Jogger und Walker machten sich auf die 17 Kilometer lange Laufstrecke auf dem Rench­damm, wo an zwei Anlaufstellen eine Stärkung auf sie wartete und wo der einzelne Teilnehmer nach eigenem Gusto die Kurve kratzen und die Laufstrecke abkürzen konnte.

Die Streckenposten des DRK Ortsvereins Oberkirch sorgten dafür, dass alles reibungslos vonstatten ging. Als kleine Stärkung gab es an den Stationen als Motivationsschub Kekse von Uta Erdrich, Äpfel, Bananen und Apfelsaft obendrein. Auf die Rückkehrer wartete dann in der Halle zur weiteren Stärkung ein Gemüseeintopf, zubereitet und ausgegeben vom Helfern des Ortschaftsrates Stadelhofen. In der Halle durften sich indes die Kinder auf Sportmatten und an Spielgeräten austoben.
Unter den Teilnehmern des Renchdammlaufs waren wiederum zahlreiche bekannte Gesichter zu sehen; Laufbegeisterte und Walker, die auch den neuen Organisatoren die Treue halten. Diesmal ließ es sich die älteste Teilnehmerin, Seniorenweltmeisterin Elfriede Hodapp (80 Jahre), nicht nehmen, beim Laufen mitzumachen.

Erste Erfahrungen bei einem Rendammlauf machten unter anderen Christian Frühe aus Offenburg sowie Andrea und Peter Karg aus Bühl. Allesamt waren sie von der guten Organisation des Laufs und dem Zustand der Strecke begeistert. Ein großes Dankeschön für die Helfer und Sponsoren hatte nicht nur Ortsvorsteher Klaus Müller, sondern auch Bürgermeister und DRK-Ortsvereinsvorsitzender Christoph Lipps, parat. Die bestbesetzten Teams waren der Verein »Laufendhelfen«, der SC Önsbach, die Sparkasse Offenburg/Ortenau sowie die Gruppe »King of Grill«. Sie erhielten ein flüssiges Präsent von der Oberkircher Winzer eG.

Quelle bo.de
Autor: Roman Vallendor



Bilder: Haus der Ingenieure

 

Druckfrisch - Unser neues Bürobuch

Ausgewählte Projekte auf 60 interessanten Seiten. Hier finden sich die neuesten Projekte unseres Architekturbüros dokumentiert und aufbereitet mit fotografischen Dokumentationen, Plänen, Informationen zur Situation vor Ort, dem Konzept und Meinungen der Bauherren und Planer.

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Zwischen Realität und Vision

Wenn Realität und Vision verschmelzen - eine Montage des aktuellen Baufortschritts und des Entwurfs des Gesundheitszentrums in Offenburg.

Mehr erfahren Sie auf unserer Projektseite

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Montage: Architekturbüro Müller + Huber

Jugenfußball total beim SV Oberkirch

Von Martin Kimmig

Von Freitag bis Sonntagabend spielten 115 Jugendmannschaften um die begehrten Podestplätze.

Bei tollen äußeren Bedingungen fand das diesjährige Jugendturnier des SVO im schönen Renchtalstadion. Neben Fußball gab es auch eine Hüpfburg für die Kinder und eine Geschwindigkeitsmessanlage. Für das leibliche Wohl sorgten unzählige Eltern der Jugendspieler. Sehr begehrt war die Kuchentheke und der Waffelstand.

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Der Auftakt beim Jugendturnier 2015 des SVO war den 15 C-Jugendmannschaften vorbehalten.14 Teams aus der Ortenau und eine Mannschaft aus Grißheim im Elsass waren angetreten um zunächst in 3 Gruppen a 5 Teams die 8 Endrundenteilnehmer zu ermitteln. Nach vielen interessanten Vorrundenspielen qualifizierten sich schließlich die Teams des Kehler FV, die SG Bühl, die SG Grißheim und die SG Oberkirch für die Halbfinalspiele. Im Halbfinale konnte sich Kehl mit 3:0 gegen Oberkirch und die SG Bühl mit 2:0 gegen die SG Grißheim durchsetzen. In einem spannenden Finale setzte sich das Team des Kehler FV gegen die SG Bühl durch. Den dritten Platz erkämpfte sich die Mannschaft Oberkirch 1 durch ein 3:1 über die SG Grißheim.

Jugendleiter Michael Nicolai nahm die Siegerehrung vor. Er hob hervor, dass die C-Jugendlichen begeisternden und dennoch stets fairen Fußball gezeigt haben.

Am Samstagmorgen durften die „Bambinis“ zeigen, dass auch sie schon Fußball mit Herz spielen können. Auch der Wettergott meinte es gut und schickte nach anfänglichen Regenschauern die Sonne nach Oberkirch. Ohne Wertung spielten 12 Teams in 2 Gruppen gegeneinander. Hier stand der Spaß am Spiel im Vordergrund. Die Begeisterung der Kids übertrug sich auch auf die vielen Eltern am Spielfeldrand.

Nach den Bambinis waren die D-Jugendspieler an der Reihe. In dieser Altersklasse ( Jahrgang 2001 und 2002 ) hatten sich 24 Mannschaften angemeldet. Aus 4 Gruppen zu je 4 Teams wurden 8 Mannschaften für die Endrunde ermittelt. Teilweise boten die jugendlichen schon richtig sehenswerten Kombinationsfußball. In der Zwischenrunde setzten sich die Mannschaften des Freiburger FC, des SV Weil, die Spielvereinigung Durlach-Aue und des TuS Oppenau durch. Aus den Halbfinalspielen gingen der TuS Oppenau und der SV Weil als Sieger hervor.

Im Endspiel standen sich dann Oppenau und Weil gegenüber. Oppenau war auch im Finale die reifere Mannschaft. Durch schnelles Überbrücken im Mittelfeld und vielen gewonnenen Zweikämpfen gelang es dem Team immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor zu sorgen. So gewann die D-Jugend aus Oppenau völlig verdient das diesjährige D-Jugendturnier des SVO. Vilmar Erdrich von der Sparkasse überreichte die Siegerpokale den ersten 4 Mannschaften.

Bei strahlendem Sonnenschein begann am Sonntagvormittag das F-Jugendturnier (U8).

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In 6 Gruppen spielten insgesamt 40 Teams gegeneinander. Das war manchmal richtige Schwerstarbeit für das Team der Turnierleitung. Wie schon am Vortag bei den Bambinis, so ließen sich auch bei diesem Turnier viele Eltern und Fußballfreunde von der Begeisterung der Kids anstecken. Es entstand eine tolle Stimmung auf den 6 Spielfeldern. Und am Schluß gingen alle Jungs als Sieger aus dem Turnier hervor, denn für alle gab es eine Gedächtnissmedaille und ein Eis zur Belohnung.

Den Abschluß des Turniers machten am Sonntagnachmittag die E-Jugendspieler ( U10). In dieser Altersklasse kämpften 24 Mannschaften um die Siegprämien. Von den 24 Mannschaften erreichten 16 Teams das Achtelfinale. Ab dem Achtelfinale wurden die Spiele im Ko-System ausgetragen. Bis zum Halbfinale schafften es die Teams des VFL Sindelfingen, des SC Dortelweil, der Eintracht Freiburg und des SV Oberkirch.

Im Endspiel standen sich Eintracht Freiburg und der SV Oberkirch gegenüber. Nach Spielende stand die Partie 0:0. Das entscheidende 9-Meterschießen gewann dann die Mannschaft von Eintracht Freiburg und wurde somit Turniersieger bei den E-Junioren. Jugendleiter Michael Nicolai überreichte den 4 Erstplazierten die Siegerpreise.

Zum Turnierabschluß dankte Michael Nicolai dem Organisationsteam für ihren Einsatz. Er hob die hervorragende Organisation und Leitung der Turniere durch das Team, allen voran Thomas Müller, hervor. Auch dankte er allen Spielern für die faire Spielweise. So waren am ganzen Wochenende keine ernsthaften Verletzungen zu beklagen. Kleinere Blessuren konnten vom DRK gleich behandelt werden. Diese waren das ganze Wochenende über vor Ort, wofür sich Michael Nicolai herzlich bedankte.

Insgesamt war das ganze Wochenende eine gelungene Veranstaltung und eine tolle Werbung für den Fußballsport.

In der Bildergalerie finden sie eine Auswahl von Bildern zu den Jugendturniertagen.

Quelle: SV-Oberkirch.de


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"Ein wunderbarer Laden"

„Es ist ein wunderbarer Laden geworden“, strahlte der Seniorchef und Mehrheitsgesellschafter des Familienunternehmens, Thomas Münchow. Ein Juwel sei das neue Münchow-Flaggschiff, so der Planer und Projektleiter Volker Göhr vom Architekturbüro Müller + Huber, Oberkirch. Mit diesem Markt lasse sich Kaufkraft in der Gemeinde binden, meinte Rielasingen-Worblingens Bürgermeister Ralf Baumert (…).

 (…) Ein architektonisch ansprechender Bau aus nachhaltigen Materialien mit ressourcensparender Technologie ist allen Beteiligten wichtig gewesen. Jetzt wird hier mit der Abwärme der Kältemaschinen und einer Wärmepumpe plus einer Geothermie-Anlage sowohl geheizt als auch gekühlt.Wenn Realität und Vision verschmelzen - eine Montage des aktuellen Baufortschritts und des Entwurfs des Gesundheitszentrums in Offenburg.


Quelle: Auszug Gemeindenachrichten Rielasingen-Worblingen http://www.rielasingen-worblingen.de/de/Aktuelles/Gemeindenachrichten/Gemeindenachricht?view=publish&item=article&id=2009)

 

Eröffnung Edeka Härdtern Ludwigsburg-Neckarweihingen

Der neue Edeka-Markt in Ludwigsburg-Neckarweihingen am Weinbergblick 1 öffnet nach rund neun Monaten Bauzeit seine Pforten.

Die Edeka-Kaufmannsfamilie Härdter führt bereits seit 1996 einen Markt in Schwaikheim und freut sich nun gemeinsam mit ihren rund 28 Mitarbeitern darauf, ihre Kundinnen und Kunden im neu gebauten Markt mit einer noch größeren Auswahl, Frische, Qualität sowie gewohnt kompetentem und freundlichem Service zu begeistern. Auf der rund 1.200 Quadratmeter großen Verkaufsfläche werden ca. 18.000 Artikel angeboten.

Ob Bio-, Marken-, Eigenmarken- oder Discountartikel, der neue Edeka-Markt ist für alle Kundenwünsche gerüstet. Regionalität und Bio werden im Markt groß geschrieben. Neben Obst und Gemüse örtlicher Erzeuger wie beispielsweise der Firma Bauer aus Lauffen, Teigwaren der Firma Schmidt aus Burgstetten, Bittenfelder Säfte und Huober Brezeln aus Ermannshausen gibt es auch zahlreiche Bio-Produkte von beispielsweise Bioland und demeter. An den Bedientheken für Wurst, Fleisch, Käse und Fisch werden neben einer fachkundigen und individuellen Beratung zahlreiche internationale, nationale und regionale Köstlichkeiten angeboten. Auch warme Snacks zum Mitnehmen finden sich an der heißen Theke im Angebot.

Die Backwarentheke, die frisches Brot, Brötchen und weitere Backwaren bietet, wird von K&U betrieben und lädt im Eingangsbereich mit gemütlichen Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. In der integrierten Getränkeabteilung wartet die Weinabteilung mit einer großen Auswahl an internationalen, nationalen sowie regionalen Weinen umliegender Winzergenossenschaften und Weingüter auf. Darunter die Bottwartal Kellerei, Herzog von Württemberg, Weingärtner Marbach oder Rolf Willy.

Die außergewöhnliche Fassade des Neubaus und das Gründach, das nahtlos in die Neckarwiese übergeht, dienen dem nachhaltigen Umgang mit Energien im Markt. So kommen klimafreundliche Technologien wie eine Wärmerückgewinnungs- und Geothermie-Anlage, eine CO2-Kälteanlage sowie energieeffiziente LED-Beleuchtungssysteme sowohl im Markt als auch auf dem Parkplatz zum Einsatz. Der Energieverbrauch im Markt wird dadurch deutlich reduziert und CO2-Emissionen werden eingespart.

Auch im Servicebereich setzt Edeka Härdter auf zufriedene Kunden. Der neue Markt verfügt über eine Infotheke, eine behindertengerechte Kundentoilette sowie einen Plattenservice, der auf Wunsch Fleisch- und Wurstplatten für verschiedene Anlässe zusammenstellt. Der Markt ist montags bis samstags von 8 bis 21 Uhr geöffnet. Für einen bequemen Einkauf stehen rund 80 Parkplätze zur Verfügung.

Quelle: www.edeka-verbund.de

Mehr erfahren Sie auf unserer Projektseite

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Fotos: Volker Göhr, Architekturbüro Müller + Huber

Eröffnungsfeier Edeka Iffezheim

Am Dienstag, 03.03.2015 hat das Ehepaar Oser gemeinsam mit der EDEKA Handelsgesellschaft Südwest zu einer internen Feierstunde geladen. Stellvertretend für die Gemeinde Iffezheim überbrachte auch Bürgermeister Werler seine Glückwünsche. Er gratulierte der Familie Oser und dem ganzen Team zu dem neuen und sehr modern eingerichteten Einkaufsmarkt, welcher eine deutliche Verbesserung der Einkaufsqualität und damit auch der gesamten Infrastruktur  im Ort mit sich bringt.

Die Gemeinde Iffezheim freut sich, dass es allen am Verfahren Beteiligten gelungen ist, einen Nahversorger (Vollsortimenter) mit einer deutlich vergrößerten Verkaufsfläche von fast 1.500 m² im Ort zu integrieren. Der über mehrere Jahre andauernde Prozess der Marktumsiedlung und der damit verbundenen Stärkung des Standortes Iffezheim hat nunmehr ein erfolgreiches Ende genommen.

Seit vergangenem Mittwoch, 04.03.2015 hat der neue EDEKA-Markt Oser in der Gebrüder-Grimm-Straße 2 im Neubaugebiet Nördlich der Hauptstraße in Iffezheim nun ganz offiziell geöffnet.

Quelle: Iffezheim.de

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Foto: Volker Göhr, Architekturbüro Müller + Huber

Schmutziger Donnerstag im Haus der Ingenieure - Fremde Länder

Auch dieses Jahr fand am „schmutzigen Donnerstag“ wieder unsere Bürofastnacht statt. Die Party stand dieses Jahr unter dem Motto „Fremde Länder“. Der Einfallsreichtum bei den Verkleidungen war mal wieder der Hammer.

Wie üblich knallten die ersten Korken um die Mittagszeit, als die Jungs und Mädels von „Kleinbasel“ - der lokalen Stabhalterei - zu ihrem alljährlichen Besuch vorbeikamen. Danach gings unter der Regie von DJ TheT aus Offenburg ziemlich wild zur Sache, bis die Party gegen 20.00 h dann ihren Höhepunkt erreichte. Die ganz harten unter uns schafften es im Anschluss dann noch in die Oberkircher Innenstadt, wo bis zum Morgengrauen gefeiert wurde.

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Schmidts Märkte bekennen sich zum Standort Rickenbach

Unternehmen baut neues Verwaltungsgebäude am Hauptsitz in Rickenbach. 500 Mitarbeiter erhalten von hier aus ihren Lohn.

Strahlend schön präsentierte sich das neue Verwaltungsgebäude der Schmidt's Märkte bei seiner Einweihung am Donnerstagabend. Lichtdurchflutete und großzügige Räume mit viel Überlegung und Funktionalität konzipiert, empfingen die große Schar an Handwerkern, Gestaltern, Planern, den Bürgermeister und Pfarrer.



„Wir sind Rickenbacher und gehören hierher“, lautete das Bekenntnis von Michael Schmidt, einem der vier Geschäftsführer der inzwischen zwölf Lebensmittelmärkte im Hotzenwald und im Südschwarzwald. Das Unternehmen baute jetzt ein neues Verwaltungsgebäude am Hauptsitz in Rickenbach. Von hier aus werden sämtliche Filialen von zehn Mitarbeitern betreut. 500 Mitarbeiter erhalten von hier aus ihren Lohn, Flugblätter (60 000 Exemplare) werden wöchentlich entworfen, 100 000 Artikel gilt es zu pflegen, 70 000 Lieferungen pro Jahr abzurechnen. Zahlen, die den Mehrbedarf an Platz rechtfertigen: „Um Bananen zu verkaufen, braucht es ein Wengele mehr“, so Schmidt. Entstanden ist unter den genauen Blicken von Claudia Schmidt, die die Personalbeschaffung und die Leitung der Verwaltung koordiniert, eine „Neuinterpretation der Schwarzwaldarchitektur, die Moderne und Tradition vereint“. So beschreibt Architekt Thomas Braun die Optik des neuen Gebäudes im Ortskern der Gemeinde.

Materialen und Handwerker aus der Region: Architekt Martin Lauber übernahm mit seinem Team die Bauleitung und Koordination des in Rekordzeit (Baubeginn Anfang April 2014) bezugsfertigen Komplexes. Schmidt entschuldigte sich für den Druck, dem die Handwerker teilweise ausgesetzt waren: „Tut mir leid, aber wir sind halt so.“ Ob der „Spielball zwischen Moderne und Tradition“ gelungen ist, darüber gehen die Meinungen in Rickenbach auseinander. „Schon ein bisschen zu modern für uns“, findet eine ältere Dame. Auch Michael Schmidt konnte sich zunächst nicht mit jedem Detail anfreunden: „Wir sind einfach Bananenverkäufer“.

Perfekt mitgedacht hat Tochter Claudia. Es gibt im ganzen Gebäude von den Lampen bis zu den Büromöbeln kein Detail, das sie nicht gründlich hinterfragt hat. Die Mitarbeiter der Verwaltung sind jedenfalls voll des Lobes. „Sie sind ein bedeutender Bestandteil der Gemeinde und das klare Bekenntnis zu Rickenbach ist toll“, freute sich Bürgermeister Dietmar Zäpernick und übergab eine Gebäudeansicht, die in Stein geschliffen wurde.

Helmut Häßle (Küche, Möbel und Mehr) ergriff stellvertretend für die Handwerker das Wort und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit dem kirchlichen Segen von Pfarrer Bernhard Stahlberger gab es für die Gäste ein nachträgliches Richtfest. In die alten Räume unterhalb des Rickenbacher Marktes zieht übrigens die Volksbank ein.

Bericht im Südkurier lesen

1. Spatenstich am Gesundheitszentrum in Offenburg

„Der erste Spatenstich ist erfolgt: Auf der Kronenwiese kann gebaut werden.“ – Badische Zeitung

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Bericht der Badischen Zeitung lesen

Sponsorentreffen im Haus der Ingenieure

Von Isabel Meier

Am Dienstag, den 07. Oktober 2014, lud der SV Oberkirch zum fünften Sponsorentreffen ein. Ziel dieser jährlich stattfindenden Veranstaltungen war es, dass sich die Sponsoren kennenlernen und Ihnen die Möglichkeit zu geben in diesem Rahmen ihr Unternehmen vorzustellen. Insgesamt 60 Sponsoren und Repräsentanten des SVO folgten der Einladung ins Haus der Ingenieure. Die Begrüßung fand bei einem Sektempfang durch den diesjährigen Gastgeber Jürgen Müller, Geschäftsführer des HDI, statt. Danach hieß der erste Vorsitzende, Martin Hetzel, die Anwesenden herzlich willkommen und betonte wie wichtig die finanzielle Unterstützung durch die Sponsoren ist, da die Ausgaben eines Vereins in dieser Größenordnung nicht allein durch Mitgliedsbeiträge gedeckt werden können.

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Im weiteren Verlauf stellte Hr. Müller eines der modernsten Dienstleistungsunternehmen der Ortenau in einer kurzen Präsentation in seinen neu dafür geschaffenen Räumlichkeiten vor. Das im Jahr 2007 am Standort Oberkirch gegründete HDI beinhaltet mittlerweile 15 Unternehmen aus fünf Branchen mit insgesamt 130 Mitarbeitern. Dieser Campus soll in Form von kurzen Wegen optimale Voraussetzungen für Bauherren und Projektbeteiligte schaffen. Bestätigt wird diese Idee durch die ständig wachsende Zahl von mittlerweile 60 Bauvorhaben pro Jahr mit einem Gesamtumsatz von 100 Mio. Euro. Neben den vielen überregionalen Bauvorhaben, wie zahlreiche Gebäude der Edeka, u.a. in Frankfurt und Bad Krotzingen, steht das HDI auch für architektonische Meisterleistungen der Ortenau, wie zuletzt die Riedhalle Ichenheim oder die künftigen Projekte wie z.B. das Gesundheitszentrum Offenburg. Auch das Feuerwehrgebäude Oberkirch sowie das neu renovierte Hotel „Die Alm“ in Ödsbach, welche nach der im Anschluss an die Präsentation stattgefundenen Führung durch den Campus die Geladenen kulinarisch versorgte, stehen im Zeichen der HDI.

Insgesamt beeindruckte die Veranstaltung durch sehr interessante Einblicke in ein Unternehmen, das der SV Oberkirch zu einem seiner Sponsoren zählen darf. Als Dank überreichte Günther Weiß, 2. Vorstand des SV Oberkirch, Herrn Müller ein handsigniertes Trikot des SV Oberkirch und bedankte sich für die gelungene Veranstaltung. Ein Dank ging an dieser Stelle auch an alle anwesenden Sponsoren , die der Einladung gefolgt waren.

Quelle: sv-oberkirch.de

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Renchdammlauf 2014

Der 16. Renchdammlauf startete am Sonntag, 21. September, um 9.30 Uhr, erstmals unter der Regie des Ortschaftsrates Stadelhofen. In diesem Jahr gingen die Spendengelder an das Asha-Projekt von Uta und Josef Erdrich. Auch das Haus der Ingenieure war mit einigen Läufern und Helfern am Start. Ein Verpflegungsstand nahe unseres Campus versorgte die Läufer und Läuferinnen mit Getränken.

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Gesundheitszentrum Offenburg

Unser mit dem 2.Preis aus dem Wettbewerb hervorgegangene Entwurf wurde Ende Juni 2014 mit großer Zustimmung dem Gestaltungsbeirat der Stadt Offenburg vorgestellt. Ende Juli 2014 erwarten wir die Baugenehmigung für das erste zu realisierende Teilstück, das Gesundheitszentrum.

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Zum Wettbewerb

Eröffnungsfeier Edeka Darmstadt-Arheiligen

„Einkaufen zum Erlebnis machen, das war die Grundidee bei der Planung des Edeka Patschull. Auf einer Verkaufsfläche von ca. 1.140 m² entstand eine Einkaufsstätte, die sich von vielen anderen Verkaufsformen abhebt. Eine individuelle Gestaltung, harmonische Farben und nicht zuletzt das Sortiment bestimmen den Charakter des Erlebnismarktes (…).“
EDEKA Handelsgesellschaft Südwest

Pressemitteilungen
Frankfurter Rundschau vom 10.07.2014
Gewerbeverein Arheilgen

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ERSTE ORTENAUER LAUFNACHT

Die 1. Ortenauer Laufnacht war mit über 500 Teilnehmern ein voller Erfolg. Mit 2 Mixed-Teams zu je 3 Läufern war das Architekturbüro Müller + Huber erfolgreich vertreten.

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Der wilde Westen im Architekturbüro

Auch in diesem Jahr wurde die mit unserem Einzug in die neuen Räumlichkeiten in Oberkirch geschaffene Tradition wieder fortgeführt. Die Stabhalterei des Hoheitsgebiets "Klein Basel" besuchte uns am "Schmutzigen Donnerstag". Mitarbeiter, Freunde, Mieter und Nachbarn feierten gemeinsam unter dem diesjährigen Motto "Wilder Westen" bis der letzte Whiskey getrunken und der Saloon geschlossen wurde.

Es war mal wieder ein unvergesslicher Nachmittag und Abend. Man darf schon auf das Motto des nächsten Jahres gespannt sein, wenn es wieder heißt: "Klein Basel Juchhei, fröhlich und frei"

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Zweiter Platz im städtebaulichen Wettbewerb Kronenwiese

Das Architekturbüro Müller + Huber belegt im städtebaulichen Wettbewerb für das Grundstück Kronenwiese der alten Burdadruckerei den zweiten Platz. "Die Arbeit reagiert in vorbildlicher Weise auf die beiden das Areal prägenden Maßstäbe, Baukörperverteilung und Positionierung, Höhenverteilung und Körnung erscheint angemessen und differenziert.", so die Jury. Weitere Informationen finden Sie hier.

Weitere Meldungen zu diesem Projekt:
# Hubert Burda Media
# Badische Zeitung
# Stadt Offenburg

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Oktoberfest im Europa Park Rust

O´zapft is! Bei zünftiger Musik, original bayerischem Weißbier und in geselliger Atmosphäre verbrachten wir einen sehr unterhaltsamen Oktoberfestabend im Europa Park Rust bei Freiburg.

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Edeka erhält Zuschlag in Neckarweihingen

Edeka, Rewe und Tegut: Drei Supermarkt-Betreiber haben sich für das Grundstück im Neubaugebiet Neckarterrasse beworben. Die Auswahlkommission hat sich einstimmig für Edeka ausgesprochen, die Stadträte im Bauausschuss sind diesem Votum gefolgt. DIrekt zum Wettbewerb

Edeka Neckarweihingen, Entwurf des Architekturbüros Müller + Huber
Beim Bürgervotum im vergangenen Jahr durften die Neckarweihinger für ihren Lieblingsstandort stimmen. Das Votum fiel deutlich für das Neubaugebiet Neckarterrasse und gegen den Standort an der Schwarzwaldstraße in Kombination mit einem Schulneubau aus. Für das Grundstück zwischen der Landesstraße 1100 und Weinbergblick haben sich Edeka Rewe und Tegut beworben. Neben dem Preisangebot – der Mindestpreis betrug 250 Euro pro Quadratmeter – konnten die Bewerber in den zwei Kategorien Sortimentskonzept und bauliche Qualität punkten.

In allen drei Bewertungskriterien hatte Edeka die Nase vorn. Großes Lob gab es von Stadtplaner Martin Kurt für die Architektur des Gebäudes. „Die bestehende Böschung wird durch das Gründach verlängert. Das ist eine bemerkenswerte Lösung.“ So werde das Gebäude in die Landschaft eingebunden. Der Baukörper habe eine zusätzliche lärmabschirmende Wirkung zur Landesstraße. „Das ist eine außergewöhnliche und schöne Lösung zu einem anständigen Kaufpreis“, dieser Auffassung konnten sich die Stadträte im Bauausschuss anschließen.

Einziger Nachteil dieses ungewöhnlichen Entwurfs: Tageslicht kann nur eingeschränkt genutzt werden. Ansonsten bekam das Energiekonzept, das unter anderem die Nutzung der Abwärme aus den Kühl- und Gefriertheken vorsieht, gute Noten.

Ebenfalls mit einem besonderen Baukörper versuchte Tegut zu punkten. Dieser Entwurf sah ein Energiedach mit großer Photovoltaik-Anlage vor, mit dem 80 Prozent des Energiebedarfs gedeckt werden könnten. Obwohl das Energiekonzept das fortschrittlichste war, konnte sich der Bewerber nicht gegen Edeka durchsetzen. Noch weniger Chancen hatte offenbar Rewe mit dem konventionellen Baukörper und durchschnittlichen Energiestandards.

Edeka verspricht ein Sortiment mit etwa 20000 Artikeln, davon 2330 im Frische-Sortiment. Drogeriewaren sollen einen Anteil von 13 Prozent ausmachen, 25 Prozent machen Haushaltswaren, Kurzwaren, Schreibwaren und Elektroartikel aus. 80 Artikel aus dem Landkreis sollen angeboten werden.
Edeka Neckarweihingen, Entwurf des Architekturbüros Müller + Huber
Edeka Neckarweihingen, Entwurf des Architekturbüros Müller + Huber

Wermutstropfen: Edeka will nicht mit einem ortsansässigen Bäcker zusammenarbeiten, sondern plant eine Bäckereifiliale der Edeka-Tochter K+U im Vorkassenbereich. „Daran ist nicht zu rütteln“, so Schmid. Am Dienstag steht die Entscheidung noch im Gemeinderat auf der Tagesordnung. Von dessen Zustimmung ist nach den Vorberatungen auszugehen. Der Betreiber kann dann mit der Bauplanung beginnen.

Info: Die Stadt informiert die Bürger über aktuelle Veranstaltungen und Gemeinderatsentscheidungen zu ihrem Stadtteil am Mittwoch, 24. Juli, von 19 bis 21 Uhr im Musiksaal der Friedrich-von-Keller-Schule. Die zuständigen Mitarbeiter stehen Rede und Antwort.

Quelle: Stephanie Bajroat, lkz.de

DIrekt zum Wettbewerb

Hoch-Drei-Lauf erfolgreich beendet

Teams des Architekturbüro Müller + Huber aus Oberkirch
Teams des Architekturbüro Müller + Huber aus Oberkirch

Mit 3 Teams und jeweils 3 Läufern beendete das Architekturbüro Müller + Huber den Hoch-Drei-Lauf in Offenburg erfolgreich.

Fast 1000 Menschen haben am Freitagabend beim Hoch-Drei-Firmenlauf rund um den Königswaldsee mitgemacht. Einer von ihnen war OT-Redakteur Florian Pflüger, der bei der ersten Teilnahme reichlich Lehrgeld bezahlen musste – ein Erlebnisbericht.

Offenburg. Der größte Schrecken kommt zur Hälfte der Strecke. Die Anzeige scheint mir hämisch entgegenzugrinsen, so als wollte sie sagen: »Pech gehabt! Das wird wohl nichts mehr.« Sie zeigt schon nach der ersten Runde mehr als 17 Minuten an – zu viel, um das angepeilte Resultat von unter 30 Minuten noch in der zweiten Runde aufholen zu können. Zu allem Überfluss erklingt nur Sekunden später die Durchsage mit der höflichen Bitte, man solle zur Seite gehen, es kämen bereits die Sieger. Um es vorwegzunehmen: Meine erste Teilnahme am Hoch-Drei-Firmenlauf hatte ich mir ein wenig anders vorgestellt.

Schon bevor der Startschuss zur neunten Auflage des Laufs rund um den Königswaldsee fällt, ist gewiss: Wer nicht in einer der vorderen Reihen losläuft (und schnell ist), für den wird es ein ganz schönes Gedränge. Insgesamt 978 Teilnehmer in 326 Dreier-Teams der örtlichen Unternehmen und Behörden werden später als offizielle Zahl bekanntgegeben, und etliche von ihnen tummeln sich schon eine Stunde vor Beginn am Start. Kurz vor 19 Uhr wird die Traube immer dichter. »Wer hier drin ist, für den gibt’s kein Zurück«, höre ich meinen Nebenmann zu seiner Mannschaftskollegin sagen. »Da zählt auch keine Verletzung mehr.«

Was zählt, ist erst einmal: vorankommen. Denn so breit der Start- und Zielbereich auch ist, schon nach wenigen Metern geht es durch das Nadelöhr, als die Strecke auf den Feldweg am Königswaldsee führt. »Das ist ja wie auf der Autobahn«, lautet ein Kommentar, als es mehr stockend vorangeht und sich die Ersten mit Überholmanövern am Wegrand zu behelfen suchen – nicht jeder ist dabei zimperlich.

Erst nach einigen hundert Metern lichtet sich die Masse allmählich. Der Blick übers freie Feld erinnert an eine Ameisenstraße, nur in Farbe: lauter kleine, bunte Elemente, die sich scheinbar gleichmäßig voranbewegen. Doch von wegen! Schon nach nicht einmal zwei Kilometern geht der erste vom Laufschritt ins Gehen über. Überhaupt verstummen bald die zunächst so gut gelaunten Stimmen, statt lockerer Sprüche übernimmt angestrengtes Keuchen das Kommando.
Als die erste der beiden 2,8 Kilometer langen Runden vorbei ist, kann ich über allzu große Erschöpfung nicht klagen. Wenn da nicht die Anzeigetafel wäre – und die Erkenntnis, dass ich schlicht und einfach zu langsam losgelaufen bin.
Während also der Sieger dieses Tages in aller Ruhe durchschnaufen kann, blase ich zur Aufholjagd. Etwa 14 Minuten später laufe ich durchs Ziel. Mitnehmen kann ich eine Zeit von 31 Minuten und zwei Sekunden, die Tatsache, dass mein Dreierteam ohne mich einen deutlich besseren Platz erreicht hätte – und die beruhigende Erfahrung, am eigenen Leib gespürt zu haben, wie gut der olympische Geist tun kann.

»Ich hätte gedacht, du wärst fitter«, lautet der knappe Kommentar des Fußballkollegen. Ich kann damit leben. Ja, und Organisator Jürgen Oßwald hat recht, wenn er bei der Siegerehrung sagt: »Es ist wichtig, dass man sich Stück für Stück verbessert.« Damit meint er den Hoch-Drei-Lauf an sich, aber warum nicht auch die Läufer? Und immerhin bin ich nicht der Einzige mit neuen Zielen. Klaus Jehle, Hohbergs Bürgermeister, im Bürgermeister-Team angetreten, hat sich etwas für 2014 vorgenommen: »Uns haben heute sehr viele überholt. Das muss im nächsten Jahr besser werden.«

Quelle: Baden Online, bo.de



MEHR PLATZ FÜR DIE OBERKIRCHER FEUERWEHR

Architekturbüro Müller + Huber
Foto: Katharina Reich

Mit dem Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses geht für die Oberkircher Feuerwehr die Zeit der beengten Verhältnisse zu Ende. Am Samstag wurde der moderne Anbau feierlich eröffnet und gesegnet.

Oberkirch. Bereits 2008 hatten die Planungen für eine Erweiterung des Feuerwehrhauses begonnen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hatte allerdings den Aufschub des Projekts nach sich gezogen. Umso größer war am Samstag die Freude aller Beteiligten, als der Neubau nach 15 Monaten Bauzeit offiziell eingeweiht werden konnte. Die Feuer- oder besser gesagt Wassertaufe hatte das neue Gebäude schon vor der offiziellen Eröffnung erfolgreich hinter sich gebracht. Das Hochwasser vor zwei Wochen hatte auch die Oberkircher Wehr gewaltig auf Trab gehalten.

Zur feierlichen Eröffnung konnte Stadtbrandmeister Florian Retsch viele Gratulanten im neuen Anbau begrüßen. Kein Neubau auf der grünen Wiese, sondern ein Anbau an das bestehende Feuerwehrhaus mitten in der Kernstadt – Argumente für diese Entscheidung lieferte Oberbürgermeister Matthias Braun in seiner Ansprache. »Das Feuerwehrhaus bleibt nun dort, wo es hingehört – in der Stadt, beim Bürger.« Von diesem Standort sei es möglich, sternförmig in alle Richtungen auszurücken. Außerdem sei die Erweiterung des Gebäudes deutlich kostengünstiger gewesen als ein Neubau. Braun lobte zudem das Engagement der Feuerwehrleute, die zur unverzichtbaren Infrastruktur für die Bevölkerung und deren Sicherheit gehörten und dankte der Feuerwehr für ihr geduldiges Ertragen der jahrelangen Mangelsituation.

Schnell und transparent

Ausführungen zum architektonischen Gesicht des Gebäudes gab es von Jürgen Müller vom Architekturbüro Müller und Huber. Eine reizvolle Bauaufgabe sei es gewesen, dem altehrwürdigen Feuerwehrhaus einen Anbau zu verschaffen. Architektur und Feuerwehr hätten sich über die Jahre weiterentwickelt. Deshalb habe sich das Architektenteam für eine moderne Architektursprache des Anbaus entschlossen, die für Schnelligkeit, Dynamik und Transparenz stehe. »Die Begeisterung der Feuerwehrmitglieder hat sich auf unser Team übertragen«, berichtete Müller.

Den Segen Gottes erhielten die Räume des Feuerwehranbaus durch Diakon Roland Deusch von der evangelischen und Kaplan Stefan Märkl von der katholischen Kirchengemeinde.

Viele Glückwünsche

Viele Glückwünsche erhielt die Feuerwehr in den Grußworten von Bezirksbrandmeister Thomas Finis, Landtagsabgeordneten Willi Stächele und von Felix Bühler von der Partnerfeuerwehr aus dem Schweizer Ort Abtwil. Die Schweizer Feuerwehrleute hatten ihren deutschen Freunden als Geschenk eine Gedenktafel aus Bronze mitgebracht – allerdings unverzollt, wie Felix Bühler schmunzelnd einräumte. Feierlich umrahmt wurde der Festakt von der Stadtkapelle unter der Leitung von Zeno Peters.

STICHWORT
Feuerwehranbau
Der Anbau an das Feuerwehrhaus schafft Platz sowohl für die technische Ausstattung als auch für die Feuerwehrleute selbst. In der Fahrzeughalle im Erdgeschoss ist Platz für drei Fahrzeuge. Außerdem befinden sich im Erdgeschoss die Umkleideräume und sanitären Anlagen für Frauen und Männer. Im Obergeschoss bietet ein heller Sitzungssaal viel Platz für Schulungen und Besprechungen. Mit der Atemschutzwerkstatt und dem Pflegeraum für die Wasserschläuche kann die Oberkircher Wehr nun auch Dienstleistungen für andere Feuerwehren übernehmen. Rund 1, 7 Millionen Euro hat die Stadt Oberkirch in den Anbau investiert. Einen Zuschuss in Höhe von 126 000 Euro gab es aus den Mitteln zur Förderung des Feuerwehrwesens. 400 000 Euro hatte die Stadt bereits in die Sanierung des Altbaus gesteckt. Die Feuerwehr selbst hat sich mit 1000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden an der Sanierung des Altbaus und am Neubau beteiligt.

Quelle: bo.de

Weinprobe bei den Oberkircher Winzern

Architekturbüro Müller + Huber Oberkirch

Ein ganz besonderes Projekt ist der Anbau für die Winzergenossenschaft Oberkirch. Um mit den Abläufen und Prozessen der Weinproduktion vertraut zu werden und etwas über den Oberkircher Wein zu lernen, vor allem aber um Spaß zu haben, folgten wir der Einladung zu einer Weinprobe von WG-Chef Markus Ell.

Ziemlich erstaunt haben wir gelernt, dass derselbe Wein bei unterschiedlichen Lichtsituationen völlig unterschiedlich aussieht, riecht und schmeckt, was eine gute Rebe ausmacht und an welchen Parametern die Kellermeister arbeiten können, um einen ausgezeichneten Wein zu generieren. Trotz dieser umfangreichen Informationen stand der Spaß im Vordergrund und so saßen wir lange, lachten und tranken in gemütlicher und unterhaltsamer Kollegenrunde.

Mehr über die Oberkircher Winzer

Architekturbüro Müller + Huber Oberkirch

Architekturbüro Müller + Huber Oberkirch

Architekturbüro Müller + Huber Oberkirch

RETAIL DESIGN AWARD - HIEBER IST DER SCHÖNSTE

Der schönste Lebensmittelmarkt der Welt steht in Bad Krozingen. Unter vielen Bewerbern aus der ganzen Welt wurde Hieber´s Frische Center in Bad Krozingen mit dem Retail Design Award ausgezeichnet. Auf internationaler Bühne durften Dieter Hieber und Karsten Papst den Euroshop Retail Design Award, einen Branchenpreis für innovative Ladenbaukonzepte auf der ganzen Welt, in New York am Times Square im New York Times Building entgegen nehmen.

Zu den weiteren Gewinnern zählten neben Hieber´s Frischecenter der Liverpool Interlomas Department Store in Mexico (Shopping Center), das Louis Vuitton Island Maison in Singapur (Luxusartikel) und der Department Store Neiman Marcus im kalifornischen Walnut Creek (Shopping Center).

Mehr über diese Auszeichnung finden Sie unter euroshop-award.com
Mehr über das Projekt und die Arbeit unseres Architekturbüros finden Sie auf unseren Projektseiten.

BAMBINIS DES SVO ZU GAST IM HDI

Die Bambinis mit Trainern, Jugendleiter und Eltern folgten der Einladung ihres Sponsors zur Vorstellung der neuen Trainingsanzüge im Haus der Ingenieure.

"Nach einem herzlichem Empfang von Susanne und Jürgen Müller folgte eine ausführliche und sehr interessante Führung durch das schöne Gebäude, wo wir aus dem Staunen nicht mehr heraus kamen." so Jürgen Sehlinger. Anschließend gab es ein gemeinsames Frühstück. Während sich die Nachwuchsfußballer am Tischkicker austobten, stellte sich Jürgen Müller den vielen Fragen der interessierten Eltern.

Jürgen Sehlinger bedankte sich bei Familie Müller für ihre Unterstützung und ihr Engagement in der Jugend des SVO. Die Bambinis bedankten sich bei ihrem Sponsor und belegten noch am gleichen Tag den zweiten und dritten Platz beim Hallenturnier in Waltersweier. Zu den Ergebnissen und Torjägern.

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Hawaiiparty am Schmutzigen Donnerstag im HDI

Traditionell besuchte auch in diesem Jahr die Stabhalterei des Hoheitsgebiets Klein Basel das Architekturbüro Müller + Huber am schmutzigen Donnerstag. Mitarbeiter, Freunde und Nachbarn begrüßten die Narren im Haus der Ingenieure und feierten ausgelassen bis die Sonne hinter dem nordpazifischen Ozean und den hawaiischen Inseln versank.

"Klein Basel Juchhei, fröhlich und frei"

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LANDSCHAFT UND LAGER

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Referenzbeispiel: AMF Kopenhagen von Bjarke Ingels Group

Stippichs Kampf durch die Berge

Das fünftägige Radrennen „Trans-Schwarzwald“ führte von Donaueschingen nach Pforzheim. Paul Stippich ist bei dem Radrennen „Trans-Schwarzwald“ in seiner Altersklasse Zweiter geworden. Bei der fünftägigen Tour durch den Schwarzwald hat den Sulzer eine Reifenpanne den möglichen Sieg gekostet.

Architekturbüro Müller + Huber - Paul Stippich Mountainbike Rennen

Bei dem Mountainbike- Wettkampf durchquerten die Athleten innerhalb von fünf Tagen den Schwarzwald von Donaueschingen bis Pforzheim. Unter den 500 Teilnehmern war auch der Sulzer Paul Stippich, 66 Jahre alt. Er startete bereits zum zweiten Mal und nahm die Herausforderung mit Sportlern aus 17 Nationen an. 395 Kilometer und 10000 Höhenmeter waren zu überwinden. Bei Temperaturen bis zu 40 Grad ging es auf die Räder. „Oft waren die Pfade so steil, dass selbst die Spitzenathleten schieben mussten“ sagt Stippich. Ein nächtliches Gewitter erschwerte die Bedingungen: Am zweiten Tag lagen Schlamm und Geröll auf der Strecke. Doch Stippich nahm es gelassen: „ Eine solche Gratis- Schlammpackung soll ja prima für die Haut sein“.

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Mit seinen 66 Jahren war er der älteste Teilnehmer. Alt aussehen ließ er teilweise aber die Kollegen: „Das ist schon ein tolles Gefühl, so viele Jüngere auf der Strecke links liegen zu lassen. Die Route hatte es aber auch in sich. Da zahle sich viel Erfahrung und eine gute Vorbereitung aus.“ Stippich, der früher Langstrecken- Triathlons gelaufen ist, hat sich nach eigenen Angaben ein Jahr lang auf den Wettkampf vorbereitet. Am Ende wurde er mit einer Zeit von 20 Stunden, 50 Minuten und 14 Sekunden Zweiter seiner Altersgruppe und 178. in der Gesamtwertung. Wegen der Hitze und den vielen Höhenmetern stiegen einige vorzeitig aus. Von 500 Startern kamen 361 ins Ziel.

Übernachtet wurde in Gruppenquartieren am jeweiligen Etappenort- von nobel im Kurhaus Kappelrodeck bis bodenständig im Dachgeschoss der Kirche in Bad Rippoldsau, direkt neben dem Taubenschlag. Nach der Nacht im „staubig-gurrenden Kirchendach“ fuhr Stippich seine Bestzeit: „Man muss hart im nehmen sein, auch im Nachtlager“, sagt der Sportler. Die Stimmung unter den Teilnehmern fand er toll. Beim Frühstück und auf der Strecke hat er viele Bekanntschaften gemacht. Rad an Rad sei gekämpft worden, um am Ende auch mal gemeinsam ins Ziel zu fahren. Stippich lieferte sich ein packendes Duell mit dem späteren Erstplatzierten seiner Altersgruppe. Nach den beiden ersten Etappen lag er rund acht Minuten vor seinem Kontrahenten. Doch am dritten Tag verlor er wegen einer Reifenpanne rund 20 Minuten. Damit war für ihn der Gesamtsieg in weite Ferne gerückt. Da er sich mit seinem Konkurrenten gut verstand, fuhren sie am letzten Tag Seite an Seite ins Ziel.

Architekturbüro Müller + Huber - Paul Stippich Mountainbike Rennen

Was bleibt vom Wettkampf in Erinnerung? Auf jeden Fall keine Wadenkrämpfe. „Die Erfahrung, einer Extrembelastung mit viel Willen und Kraft standzuhalten“, meint Stippich. „Und die gute Stimmung immer und überall“. Auch im Festzelt, durch das die Athleten fahren mussten.

WILLKOMMEN AUF UNSEREM NEUEN SCHREIBTISCH!

Um unseren Besuchern genau das zu zeigen, was sie an uns interessiert, verknüpfen wir die reale Welt unseres Architekturbüros mit seiner virtuellen Umwelt. Das Gefühl, sich direkt auf dem Schreibtisch eines unserer Architekten zu befinden, und die Möglichkeit, sich diesen selbst zu organisieren, verschafft tiefe Einblicke in unsere tägliche Arbeit. Durch umfangreiche Projektdokumentationen und interessante Informationen über uns, unsere Arbeit und unsere Aktivitäten lernen Sie uns nicht nur fachlich sondern auch menschlich besser kennen.

Die Nähe zu unseren Kunden suchen wir übrigens nicht nur im realen Leben. In unserem Extranet stehen Ihnen zukünftig alle relevanten Informationen, Dokumente und Dokumentationen zu Ihrem Bauvorhaben tagesaktuell zur Verfügung. So haben Sie zu jedem Zeitpunkt den ständigen Überblick über den Projektstatus Ihres Bauvorhabens, auch von unterwegs!

"Store of the Year" in der Kategorie Food

Gegen Ende letzten Jahres wurde in Bad Krozingen, einem kleinen Städtchen an der deutsch-französischen Grenze, ein Lebensmittelmarkt eröffnet, für den die Architekten Müller + Huber den renomierten Preis "Store of the Year 2012" erhielten. Für das Familienunternehmen Hieber hatten Sie einen Supermarkt für die Kette Edeka entworfen, der Einkaufen zu einem besonderen Erlebnis machen soll.

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Seit über 40 Jahren steht das Unternehmen Hieber für qualitätsvolle Lebensmittel, die es in mehreren Städten im Südwesten Deutschlands anbietet. Sein Erfolg spiegelt sich in den zahlreichen Auszeichnungen wider, die Hieber seither unter anderem auf dem Sektor Marketing und Verkauf erhalten hat. Ihr neuestes ist das Hieber Frische Center, mit dessen Bau 2010 begonnen wurde. Die Architekten planten einen markanten Kopfbau über zwei Etagen. Im Erdgeschoss befinden sich ein Bistro und die Verkaufshalle, im Obergeschoss die Verwaltung sowie ein Event- und Schulungsbereich und - als Besonderheit - eine Terrasse, auf der des Öfteren Weinverkostungen oder andere Kundenveranstaltungen stattfinden. Auffallend ist die Kubatur des Riegels: Die mit einem anthrazitfarbenen, feingefilzten Putz versehene Fassade ist an ihrer Stirnseite deutlich nach außen geneigt. Auskragungen beleben die Fassade zusätzlich. Deutlich abgesetzt ist die eigentliche Verkaufshalle. Auch sie ist verputzt, allerdings in Weiß. Ähnlich der äußeren Erscheinung dominieren auch im Inneren die Schwarz-Weiß-Kontraste, die dem 2400 Quadratmeter großen Verkaufsraum seinen eigenen Stil verleihen.

Quelle: STO-Magazin


Im März war es wieder soweit. Der HDE hat in den Kategorien Fashion, Living, Food und Out of Line die besten Handelskonzepte mit dem Store of the Year ausgezeichnet. Drei sind aus Baden-Württemberg.

Als Sieger in der Kategorie Food wurde Hieber's Frische Center in Bad Krozingen gekürt. Ausschlaggebend für den ersten Platz war das Gesamtkonzept des modernen Marktes im südlichen Breisgau: Mit einer modernen Fassade und einer futuristischen Außenwandneigung sowie einer Dachterrasse für Kundenevents setzt Edeka-Kaufmann Dieter Hieber mit dem 2400 qm großen Markt schon architektonisch neue Maßstäbe. Innen bestimmen Schwarz-Weiß-Kontraste das außergewöhnliche, aber sehr gelungene Styling dieses mittlerweile elften Marktes des Familienunternehmens Hieber. Das Sortiment ist konsequent nach Themenwelt angeordnet und wird ansprechend und informativ inszeniert, wobei das Thema Frische im Fokus steht. Die Jury des "Store of the Year" befand: "Die Absicht, Kunden zu inspirieren, sie zu begeistern und dadurch zu binden, ist in diesem Supermarkt in idealer Weise gelungen." Überzeugt hat der Bad Krozinger Markt aber auch beim ökologischen Check: Eine Solaranlage auf dem Dach, die Nutzung von natürlichem Tageslicht, der Einsatz stromsparender LED-Technik, geschlossene CO2-neutrale Kühl- und Tiefkühlmöbel sowie eine Wärmerückgewinnungsanlage minimieren den Energieverbrauch.

Quelle: Handelsjournal

 

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